Gmünd in Kärnten

Gmünd in Kärnten, Maltatal
Gmünd in Kärnten, Maltatal

Gmünd in Kärnten im Kaisertum Österreich, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Gmünd 917 Einwohner (1900)

Gmünd in Kärnten, Hauptplatz
Gmünd in Kärnten, Hauptplatz

Neben der Stadt Gmünd in Kärnten existieren in Österreich und im Deutschen Reich (Kaiserreich):

  1. Gmünd, Stadt in Niederösterreich, an der Vereinigung des Braunaubaches mit der Lainsitz und den Staatsbahnlinien Wien-Gmünd-Prag und Gmünd-Eger, Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, mit (1900) 2440 Einwohner.
  2. Gmünd (Schwäbisch Gmünd) im Deutschen Reich (Kaiserreich), Königreich Württemberg mit (1905) 20.522 Einwohner.

 

Gmünd in Kärnten im Kaisertum Österreich

Gmünd ist Stadt im Kaisertum Österreich, Herzogtum Kärnten, Bezirkshauptmannschaft Spittal.

Steiermark, Kärnten, Krain und Küstenland, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann's geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)
Steiermark, Kärnten, Krain und Küstenland, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann’s geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)

Gmünd liegt 732 Meter über dem Meer und an der Mündung der Malta in die Lieser. Die Stadt Gmünd hat ein Bezirksgericht, Mauern und Tore, eine schöne gotische Kirche, ein großes Schloss des Grafen Lodron und Ruinen der alten Burg, Eisenwerke, Handel mit Holz und Vieh.

Gmünd in Kärnten, Gasse und alte Burg
Gmünd in Kärnten, Gasse und alte Burg

Im Jahr 1900 leben in Gemümd 917 Einwohner. Gmünd ist Ausgangspunkt schöner Gebirgstouren (Ankogelgruppe u.a.).

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Allgemeines Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder“, Wien 1902
  • „Andrees neuer allgemeiner und österreichisch-ungarischer Handatlas“, 1904
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Österreichs Hort – Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern“, 1908
  • „Österreichische Bürgerkunde – Handbuch der Staats und Rechtskunde“ um 1910
  • „Mein Österreich – Mein Heimatland“ 1915

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