Gmünd in Niederösterreich

Gmünd in Niederösterreich im Kaisertum Österreich, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Gmünd 2440 Einwohner (1900), Städte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie

Gmünd in Niederösterreich
Gmünd in Niederösterreich

Neben der Stadt Gmünd in Niederösterreich existieren in Österreich und im Deutschen Reich (Kaiserreich):

 

Gmünd in Niederösterreich im Kaisertum Österreich

Gmünd ist Stadt im Kaisertum Österreich, Niederösterreich.

Niederösterreich 1900 (Prof. Hickmann's geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)
Niederösterreich 1900 (Prof. Hickmann’s geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)

Gmünd liegt an der Vereinigung des Braunaubaches mit der Lainsitz und den Staatsbahnlinien Wien-Gmünd-Prag und Gmünd-Eger.

Gmünd in Niederösterreich
Gmünd in Niederösterreich

Gmünd ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft, mit Schloss des Erzherzogs Rainer nebst Park, Eisenbahnwerkstätten, Schalweberei und Graphitbrüchen. Im Jahr 1900 leben in Gmünd 2440 Einwohner.

Gmünd ist heute eine Stadt in Niederösterreich mit rund 5000 Einwohnern (2022).

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Allgemeines Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder“, Wien 1902
  • „Andrees neuer allgemeiner und österreichisch-ungarischer Handatlas“, 1904
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Österreichs Hort – Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern“, 1908
  • „Österreichische Bürgerkunde – Handbuch der Staats und Rechtskunde“ um 1910
  • „Mein Österreich – Mein Heimatland“ 1915
Wappen Kaisertum Österreich

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Baden bei WienKrems

Ein Kommentar

  • Salvador

    In der Fortführung der Seite über das Schloss Gmünd, NÖ.
    Erzherzog Sigismund, bekannter Dendrologe, vererbte das voll möblierte Schloss seinen Bruder der es bis 1913 besaß. Durch sein Testament gelang dieser Kulturbau an sein Patenkind Erzherzog Hubert Salvator geb. 30-04-1894 in Schloss Liechtenegg aus der Toskaner Linie. Mein Vater Erzherzog Hubert Salvator, dessen Mutter die Tochter des Kaisers Franz Josefs I war, gelang es nach langwierigen Verhandlungen mit der Republik Österreich den historischen Namen Habsburg-Lothringen. Als solcher konnte er zwei Mal am Wiederaufbau dieses Landes teilnehmen. Zwar wurde das Schloss Gmünd unter dem 1000 jährigen Reich zwangsverwaltet. Das Schloss wurde vandaliert, Kapelle profaniert, 450 Soldaten der sowjetische Armee einquartiert. Flüchtlinge wurden eingewiesen und wohnten dort 37 Jahre bis der Geschäftszeig ‚Bauboom‘ jeden Dienstnehmer erreichte. Das Schloss wurde in eine Baugesellschaft eingebracht und nach vielen Generationen in den modernen – Fließwasser, Elektrizität, Gas und an einen Abwasserkanal angeschlossen, – Bauzustand versetzt.

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