S.M.S. Goeben

S.M.S. Goeben (1911)

S.M.S. Goeben (1911), Großer Kreuzer der Kaiserlichen Marine, technische Angaben und Geschichte in alten Postkarten.

S.M.S. Goeben, Großer Kreuzer
S.M.S. Goeben, Großer Kreuzer

S.M.S. Goeben (1911) – Angaben

Name:Goeben, ab 1914 Selim I. Yavuz
Namensherkunft:August von Goeben, preußischer General (10.12.1816 – 13.11.1880)
Selim I. Yavuz, (Yavuz = der Gestrenge) lebte von 1470 bis 1520 und begründete als Sultan (1512-1520) den Aufstieg des Osmanischen Reiches zur Weltmacht.
Stapellauf:28.03.1911 in Hamburg (Blohm & Voss)
Schiffsklasse:Moltke-Klasse
Schwesterschiffe:S.M.S. Moltke (1910), S.M.S. Goeben (1911)
Besatzung:ca. 1013 Mann
Maße:Länge 186 m, Breite 29,5 m, Tiefgang 8,2 m
Wasserverdrängung:23.000 Tonnen
Maximale Geschwindigkeit:28,4 kn
Dampfstrecke:4120 Seemeilen
Kohlenvorrat:3100 Tonnen
Schiffsmaschine:86.000 PS, 2 Satz Parsonsturbinen in 3 Maschinenräumen, 24 Marine-Kessel
Bewaffnung:10 x 28 cm Schnellfeuerkanonen, 12 x 15 cm Schnellfeuerkanonen, 12 x 8,8 cm Schnellfeuerkanonen, Torpedos, Flak
Ende:1914 Kampf unter türkischer Flagge (neuer Name: „Yavuz Sultan Selim“), 1973 abgewrackt

S.M.S. Goeben (1911) – Geschichte

August von Goeben

August von Goeben
* 10.12.1816 in Stade,
† 13.11.1880 in Koblenz;
preußischer General

Die ersten entscheidenden Ereignisse des Seekrieges spielten sich im August 1914 im Mittelmeer ab. Unmittelbar nach Eintritt des Kriegszustandes mit Frankreich, am 4. August 6 Uhr morgens, beschossen die deutsche Kriegsschiffe der Mittelmeerdivision unter dem Kommando von Konteradmiral Souchon S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau die algerischen Truppenverschiffungshäfen Bone und Philippeville hinab. Drei Tage verzögerte sich dadurch das Eintreffen des XIX. Armeekorps in Frankreich.

SMS Goeben und SMS Breslau beschiessen algerische Hafenplätze
SMS Goeben und SMS Breslau beschiessen algerische Hafenplätze

Die abenteuerliche Fahrt von S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau nach Konstantinopel (dem heutigen Istanbul in der Türkei) hat freilich noch größere Folgen hervorgerufen. Sie hat der Entente das Tor nach dem Schwarzen Meer zugeschlagen und den Zusammenbruch des Russischen Reiches begründet, das auf den anderen Verbindungswegen nicht genug Materialzufuhr erhielt, um widerstandsfähig zu bleiben. Am letzten Friedenstage, dem 4. August vormittags, spürten zwei englische Schlachtkreuzer, beide zusammen erheblich stärker als S.M.S. Goeben, die deutschen Schiffe auf und jagten mit geladenen Geschützen in wenigen Meilen Abstand hinter ihnen her. Auf die funkentelegraphische Bitte um Feuererlaubnis gab Churchill nur eine bedingte Genehmigung: wenn nämlich die deutschen Schiffe französische Truppentransporte angreifen. Beinahe wären also die ersten Schüsse – noch im Frieden – aus englischen Schiffsgeschützen gefallen.

Das Deutsche Mittelmeergeschwader. SMS Goeben und SMS Breslau durchbrechen das vor dem Hafen von Messsina auf der Lauer liegende englische und französische Geschwader.
Das Deutsche Mittelmeergeschwader. SMS Goeben und SMS Breslau durchbrechen das vor dem Hafen von Messsina auf der Lauer liegende englische und französische Geschwader.

Dann hätte England die Verletzung der belgischen Neutralität nicht als Vorwand für seine Teilnahme am Kriege nehmen können. So besitzen bereits die ersten Tage der Kriegsgeschichte der S.M.S. Goeben einen Anflug weltgeschichtlicher Bedeutung. Auf der Fahrt zur algerischen Küste erhielt der deutsche Admiral die Nachricht vom Abschluss eines geheimen Bündnisses zwischen Deutschland und der Türkei und den Befehl, nach Konstantinopel (Istanbul) zu gehen. Dieser Befehl wurde jedoch in letzter Minute widerrufen.

Wilhelm Souchon

Wilhelm Souchon
* 02.06.1864 in Leipzig,
† 13.01.1946 in Bremen;
deutscher Admiral, Chef der Mittelmeerdivision

Während des kurzen Aufenthalts in Messina sah sich Admiral Souchon vor schwerwiegende Entscheidungen gestellt. Er fürchtete, beim Einlaufen in die Adria für die ganze Dauer des Krieges an die wahrscheinlich defensive Haltung der österreichischen Flotte gekettet zu sein. Die Türkei musste dagegen einen Sieg Russlands fürchten und war durch das Erscheinen der deutschen Mittelmeerdivision vielleicht zum Eintritt in den Krieg auf Seiten der Mittelmächte zu bewegen. Souchon entschloss sich gegen den Befehl der deutschen Regierung zu einem kühnen Vorstoß ins Ungewisse.

Der türkische Krieg. Russland eröffnet die Feindseligkeiten. Die Türkische Flotte vernichtete und beschädigte mehrere russischen Schiffe.
Der türkische Krieg. Russland eröffnet die Feindseligkeiten. Die Türkische Flotte vernichtete und beschädigte mehrere russischen Schiffe.

Er brach nach dem östlichen Mittelmeer durch und hoffte, bis zu seinem Eintreffen vor den vorläufig noch gesperrten Dardanellen eine günstige Entscheidung der türkischen Regierung zu erwirken. Der englische Seekriegshistoriker Corbett äußerte später: „Kaum jemals im Seekriege ist eine kühnere und klüger überlegte Entscheidung getroffen worden. So gründlich verwandelte das sehr riskante Wagnis eine verzweifelte Lage in eine solche von hoher moralischer und materieller Überlegenheit, dass es den fundamentalen Fehler der deutschen Staatskunst, den deutschen Einfall in Belgien, aufwiegt.“ Ein solcher Erfolg war nur möglich bei einem gewissen Versagen der feindlichen Führung. Obwohl der englische Befehlshaber in der Adria fünfzehn Kriegsschiffe (vier Panzerkreuzer, einen Kreuzer und zehn Zerstörer) zur Verfügung hatte, zog er sie zurück, als S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau aus Messina ihm entgegenliefen. Erst nachdem die deutschen Schiffe die Südspitze Griechenlands mit Ostkurs passiert hatten, ging der englische Oberbefehlshaber zu ihrer Verfolgung in See. Er kreuzte bis zum 11. August in der Enge zwischen Griechenland und Kreta und erfuhr dort, dass die deutschen Schiffe in die türkischen Meerengen eingelaufen waren.

S.M.S. Goeben und Breslau, Durchbruch bei Messina
S.M.S. Goeben und Breslau, Durchbruch bei Messina

Die folgenden Wochen und Monate, in denen um den Kriegseintritt der Türkei gerungen wurde, bezeichnet Admiral Souchon als die für ihn schwerste Zeit des Krieges. Am 16. August 1914 wurden S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau von der Türkei angekauft und unter die türkische Flagge gestellt. Sie erhielten die Namen „Sultan Yawus Selim“ und „Midilli“. Admiral Souchon wurde türkischer Flottenchef. Im Oktober beschloss er in stillschweigendem Einverständnis mit Enver Pascha, die russische Flotte im Schwarzen Meer anzugreifen und die Seeherrschaft zu erkämpfen. Am 27. Oktober liefen sämtliche türkischen Schiffe unter Souchons Führung ins Schwarze Meer und beschossen Sewastopol, eine der größten Seefestungen der Erde, Odessa, Noworossijsk und Feodosia. Der Kriegszustand zwischen der Türkei und der Entente trat ein.

Die Beschießung von Sewastopol
Die Beschießung von Sewastopol

S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau standen im Schwarzen Meer der russischen Flotte in Stärke von 5 Linienschiffen, 2 Kreuzern, 9 Zerstörern, 17 Torpedobooten und 11 Unterseebooten gegenüber. Infolge ihrer hohen Geschwindigkeit konnten die beiden deutschen Schiffe sich trotzdem während der ganzen Kriegszeit im Schwarzen Meer fast ungehindert bewegen. Am 18. November 1914 stießen S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau zum ersten Male vor der Halbinsel Krim auf die russische Flotte, die plötzlich in nächster Nähe aus dem Nebel auftauchte. Am 26. Dezember lief S.M.S. Goeben vor dem Bosporus auf eine russische Minensperre und erhielt auf beiden Seiten kurz nacheinander je einen Minentreffer. In Konstantinopel (Istanbul) gab es keine Möglichkeit, ein so großes Schiff zur Reparatur zu docken. Man musste deshalb aus Deutschland Baumeister, Arbeiter und Arbeitsmaterial kommen lassen und konnte erst nach mehrmonatiger Vorbereitung an den schwierigen Ausbesserungsprozess herangehen. Während dieser Zeit war S.M.S. Goeben nur beschränkt verwendungsfähig. Sie hatte 600 t Wasser im Schiff und zwei Lecks, von denen das eine 64 Quadratmeter groß war. Um den Russen zu zeigen, dass S.M.S. Goeben trotzdem kampffähig sei, ging Admiral Souchon am 7. Februar mit ihr ins Schwarze Meer und ließ Jalta und Batum durch S.M.S. Breslau beschießen. Im März 1915 konnte endlich die Reparatur der Minenlecks durchgeführt werden. Zwei Kästen, die sich der Schiffsform genau anpassten, wurden außen am Schiff herabgelassen, über das Leck geschoben und leergepumpt. Am 28. März war das Leck an Backbord gedichtet. S.M.S. Goeben ging nun trotz des unreparierten Steuerbordlecks zunächst in See, sie stieß im Schwarzen Meer bis zur Halbinsel Krim vor und erwartete vor Sewastopol die feindliche Flotte, die sich jedoch in achtungsvoller Entfernung hielt und kein Artilleriegefecht zustande kommen ließ. Erst im Mai war auch das zweite Leck repariert, nach vier Monate langer Arbeit.

Die Türkei schlägt los. Constantinopl mit der Kriegsflotte.
Die Türkei schlägt los. Constantinopl mit der Kriegsflotte.

Im Oktober 1915 zeigte sich zum ersten Male eins der neuen Großkampfschiffe der russischen Flotte, die  „Imperatriza Maria“, bei den Kriegsoperationen. Durch seine Fertigstellung wurde die bisherige Vormachtstellung der S.M.S. Goeben erheblich beeinträchtigt. Bei dem ersten Zusammenstoß mit dem gewaltigen neuen Schiff stellte sich heraus, dass es eine ungewöhnlich hohe Geschützreichweite von 24 bis 25 km besaß, und dass es fast die gleiche Geschwindigkeit wie S.M.S. Goeben erreichte. Obwohl die Übermacht der Russen durch die Fertigstellung weiterer Großkampfschiffe, Zerstörer und Unterseeboote erdrückend wurde, vermochten sie bis zu ihrem Zusammenbruch die Seeherrschaft im Schwarzen Meer nicht zu erringen. Am 15. Dezember 1917 fand die Kriegstätigkeit im Schwarzen Meer mit Abschluss des Waffenstillstandes mit Russland ein Ende. Nach drei Jahren erfolgreicher Kriegsfahrten kam nun am 20. Januar 1918 ein schwarzer Tag für die deutschen Schiffe in der Türkei.

S.M.S. Goeben
S.M.S. Goeben

Bei einer Unternehmung gegen den englischen Stützpunkt Imbros im Mittelmeer gerieten S.M.S. Goeben und S.M.S. Breslau auf Minensperren. S.M.S. Breslau ging mit dem größeren Teil ihrer Besatzung unter, S.M.S. Goeben erhielt drei Minentreffer, vermochte aber die Dardanellen zu erreichen und lief in den Meerengen auf eine Sandbank. Sechs Tage saß das Schiff dort unbeweglich unter den Bombenwürfen englischer Flieger. Am siebenten Tage gelang nach Überwindung ungewöhnlicher Schwierigkeiten ein letzter Abschleppversuch. Von 180 englischen Bomben hatten glücklicherweise nur zwei getroffen. S.M.S. Goeben war gerettet, aber aufs schwerste beschädigt. Trotz drei riesigen Lecks, die bis zum Ende des Krieges nicht mehr repariert werden konnten, blieb das Schiff fahrbereit, zu Offensivunternehmungen im Mittelmeer aber nicht mehr verwendbar. Im April 1918 nahm S.M.S. Goeben an der Besetzung der Festung Sewastopol und der Halbinsel Krim teil. Zum ersten Male seit 4 ½ Jahren wurde das Schiff in Sewastopol eingedockt. Man überholte den Schiffsboden nur notdürftig und verzichtete auf Arbeiten an den drei unreparierten Minenlecks. Die russische Flotte des Schwarzen Meeres, einst ein unbesiegbarer Gegner, war nun teils vernichtet, teils entwaffnet oder besetzt und als militärischer Faktor ausgeschieden. Die deutsch-türkische Herrschaft im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer war bis Kriegsende gesichert.

Konteradmiral Souchon mit seinem Stabe (Foto Sébah & Joaillier, Konstantinopel) v. l. n. r.: Türkischer Chef des Admiralstabes Fregattenkapitän Enver-Bei (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen türkischen Kriegsminister), I. Admiralsoffizier Korvettenkapitän Busse, Konteradmiral Souchon, II. Admiralsoffizier Korvettenkapitän Büschel, Flaggleutnant Oberleutnant z. S. Wichelhausen, türkischer Flaggleutnant Oberleutnant z. S. Hakki.
Konteradmiral Souchon mit seinem Stabe (Foto Sébah & Joaillier, Konstantinopel) v. l. n. r.: Türkischer Chef des Admiralstabes Fregattenkapitän Enver-Bei (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen türkischen Kriegsminister), I. Admiralsoffizier Korvettenkapitän Busse, Konteradmiral Souchon, II. Admiralsoffizier Korvettenkapitän Büschel, Flaggleutnant Oberleutnant z. S. Wichelhausen, türkischer Flaggleutnant Oberleutnant z. S. Hakki.

Nach dem Zusammenbruch der Mittelmächte und dem Abschluss des türkischen Waffenstillstands übergab der deutsche Admiral S.M.S. Goeben der türkischen Marine, wie es für das Ende des Krieges vorgesehen war. Die ehemalige Goeben wurde erst 1928, nach dem Bau eines geeigneten Schwimmdocks, gedichtet und repariert und war 1930 wieder voll fahrbereit.

Das letzte Schiff der ehemaligen Kaiserlichen Marine, S.M.S. Goeben, führ unter dem Namen „YAVUZ“ bis 1954 unter türkischer Flagge. Die Türkei bot Anfang der 70er Jahre der deutschen Bundesregierung den Rückkauf des Großen Kreuzers an, aber die zeigte sich desinteressiert und so wurde die einmalige Gelegenheit verpasst, dieses letzte Zeitzeugnis als Museumsschiff der Nachwelt zu erhalten.

Am 7.11.1985 taufe durch die Frau des türkischen Marineoberbefehlshabers, Admiral Atakan wieder ein Kriegsschiff auf den Namen „Yavuz“. Mit der Entscheidung, das erste Schiff aus dem neuen Fregattenbauprogramm ,Yavuz“ zu nennen, wurde bewusst an die Traditionslinien der deutsch-türkischen Waffenbrüderschaft angeknüpft.

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Das Buch von der Deutschen Flotte“, von R. Werner, Verlag von Velhagen und Klasing – Bielefeld und Leipzig 1880
  • „Deutschlands Seemacht“ von Georg Wislicenus – Verlag Friedrich Wilhelm Grunow, Leipzig 1896
  • „Die Heere und Flotten der Gegenwart – Deutschland“ 1898
  • „Bilder aus der deutschen Seekriegsgeschichte“ von Vizeadmiral a.D. Reinhold Werner – München 1899
  • „Nauticus – Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen“ 1899-19
  • „Überall“ Illustrierte Zeitschrift für Armee und Marine, Jahrgänge
  • „Das Buch von der Deutschen Flotte“, von R. Werner, Verlag von Velhagen und Klasing – Bielefeld und Leipzig 1902
  • „Deutschland zur See“ von Victor Laverrenz, Berlin 1900
  • „Marine-Album“ Berlin 1910
  • „Deutschland zur See“ Illustrierte Wochenschrift, Zeitschrift des Vereins „Marinedank“, Berlin, Jahrgänge
  • „Der Völkerkrieg – Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1.Juli 1914“ Verlag von Julius Hoffmann, Stuttgart 1914-1922
  • „Taschenbuch der Kriegsflotten“, J.F. Lehmann’s Verlag, München Jahrgänge von 1900 bis 1936
  • „Kennung der deutschen Kriegsschiffe und Torpedoboote“ – Admiralstab der Marine 1917
  • „Das Reichsarchiv“ Band 1 – 36, Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i.O. 1924
  • „Unsere Marine im Weltkrieg 1914-1918“ Vaterländischer Verlag Berlin 1927
  • „Deutsche Seefahrt“ – von Trotha und König, Otto Franke/ Verlagsgesellschaft Berlin – Birkenwerder 1928
  • „Marinearchiv“ Band I und II Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i.O. 1931
  • „Unsere Marine – Schiffsbilder“, Bilder der Reichsmarinesammlung im Museum für Meereskunde zu Berlin (1930)
  • „So war die alte Kriegsmarine“ von Eberhard von Mantey – Berlin 1935
  • „Die deutschen Kriegsschiffe“, Groener 1966
  • „Die Deutschen Kriegsschiffe“, Hildebrand/Röhr/Steinmetz
Kaiserliche Marine

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