Stryj, Tribunal-Gasse

Stryj

Stryj in Galizien im Kaisertum Österreich, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Stryj 23.205 Einwohner (1900)

Stryj, Ringplatz während des Marktes
Stryj, Ringplatz während des Marktes

Stryj in Galizien im Kaisertum Österreich

Stryj ist eine Stadt im Kaisertum Österreich, Königreich Galizien und Lodomerien.

Stryj liegt am Fluss Stryj (Nebenfluss des Dnjestr), ist Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Chyrów-Stryj, Stryj-Stanislau-Husiatyn, Lemberg-Lawoczne und Stryj-Tarnopol.

Drohobycz, Ul. Stryjeka
Drohobycz, Ul. Stryjeka

Stryj ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Kreisgerichts, hat eine römisch-katholische und eine griechisch-katholische Pfarrkirche, ein Schloss, ein Obergymnasium, Gerberei, Eisengießerei, Werkzeugfabrik, Mühlen und bedeutenden Handel.

Stryj, Bahnhof
Stryj, Bahnhof

Im Jahr 1900 leben in Stryj 23.205 polnische und ruthenische (ukrainische) Einwohner.

Stryj, Rynek
Stryj, Rynek

Stryj (Stryj oder Stryi) ist heute eine Stadt in der Ukraine.

Quellenhinweise:

  • „Allgemeines Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder“, Wien 1902
  • „Andrees neuer allgemeiner und österreichisch-ungarischer Handatlas“, 1904
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Österreichs Hort – Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern“, 1908
  • „Österreichische Bürgerkunde – Handbuch der Staats und Rechtskunde“ um 1910
  • „Mein Österreich – Mein Heimatland“ 1915

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