Sereth

Sereth (Bukowina), Villa Quirsfeld
Sereth (Bukowina), Villa Quirsfeld

Sereth in Bukowina im Kaisertum Österreich, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Sereth 7614 Einwohner – 1900 (Städte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie)

Sereth (Bukowina), Wojnarowicz-Gasse
Sereth (Bukowina), Wojnarowicz-Gasse

Sereth in Bukowina im Kaisertum Österreich

Sereth ist eine Stadt im Kaisertum Österreich, Bukowina.

Ungarn, Galizien und Bukowina, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann's geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)
Ungarn, Galizien und Bukowina, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann’s geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)

Sereth liegt am rechten Ufer des Flusses Sereth, nahe der rumänischen Grenze, an der Staatsbahnlinie Hliboka-Sereth.

Sereth (Bukowina), K. k. Bezirksgericht
Sereth (Bukowina), K. k. Bezirksgericht

Die Stadt Sereth ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, hat mehrere Kirchen (darunter zwei alte griechisch-orientalische), ein Gymnasium, Bierbrauerei, Dampfmühle, Naphtharaffinerie, Kunstdüngerfabrik, Gerberei und besuchte Viehmärkte.

Sereth (Bukowina), Ringplatz
Sereth (Bukowina), Ringplatz

Im Jahr 1900 leben in Sereth 7614 deutsche und ruthenische Einwohner (darunter 3100 Juden).

Sereth (rumänisch Siret) ist heute eine Stadt in Rumänien.

Gruß aus Sereth (Bukowina) Berühmte Zigeunerfamilie Daducha auf der Durchreise
Gruß aus Sereth (Bukowina) Berühmte Zigeunerfamilie Daducha auf der Durchreise

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Allgemeines Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder“, Wien 1902
  • „Andrees neuer allgemeiner und österreichisch-ungarischer Handatlas“, 1904
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Österreichs Hort – Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern“, 1908
  • „Österreichische Bürgerkunde – Handbuch der Staats und Rechtskunde“ um 1910
  • „Mein Österreich – Mein Heimatland“ 1915

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