Bludenz

Bludenz (Vorarlberg) mit Scesaplana (2967 m)
Bludenz (Vorarlberg) mit Scesaplana (2967 m)

Bludenz in Vorarlberg im Kaisertum Österreich, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Bludenz 4027 (als Gemeinde 5361) Einwohner (1900)

Bludenz, Vorarlberg
Bludenz, Vorarlberg

Bludenz in Vorarlberg im Kaisertum Österreich

Bludenz ist eine Stadt im Kaisertum Österreich, Land Vorarlberg.

Tirol und Vorarlberg, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann's geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)
Tirol und Vorarlberg, Nationalitäten- und Sprachen-Karte 1900 (Prof. Hickmann’s geographisch-statistischer Taschenatlas von Österreich-Ungarn)

Bludenz liegt im Illtal, an der Arlbergbahn und 581 Meter über dem Meer. Die Stadt Bludenz ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts, mit hoch gelegener Kirche und Schloss (Geyenhosen), Baumwollspinnereien und -Webereien, Schokoladefabrik, Bierbrauerei und Zementfabrikation.

Bludenz (Vorarlberg), Hauptstraße
Bludenz (Vorarlberg), Hauptstraße

Im Jahr 1900 leben in Bludenz 4027 (als Gemeinde 5361) Einwohner und bildet den Mittelpunkt des Touristenverkehrs im südlichen Vorarlberg. Südwestlich führt das Brandnertal zum Lüner See und zur Scesaplana (2967 m); nördlich liegt der aussichtsreiche Hohe Frassen (1981 m); südöstlich münden das Kloster- und das Montafoner Tal.

Bludenz (Vorarlberg) mit Scesaplana (2967 m)
Bludenz (Vorarlberg) mit Scesaplana (2967 m)

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Allgemeines Ortschaften-Verzeichnis der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder“, Wien 1902
  • „Andrees neuer allgemeiner und österreichisch-ungarischer Handatlas“, 1904
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Österreichs Hort – Geschichts- und Kulturbilder aus den Habsburgischen Erbländern“, 1908
  • „Österreichische Bürgerkunde – Handbuch der Staats und Rechtskunde“ um 1910
  • „Mein Österreich – Mein Heimatland“ 1915

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