Horn in Lippe

Horn in Lippe, Markt mit Hausmanndenkmal
Horn in Lippe, Markt mit Hausmanndenkmal

Horn im Fürstentum Lippe, Stadtgeschichte in alten Ansichtskarten und zeitgenössischen Texten.

Horn 2063 Einwohner – 1900 (Städte im Kaiserreich)

Horn in Lippe - Teutoburger Wald
Horn in Lippe – Teutoburger Wald

Neben der Stadt Horn in Lippe existieren:

  • Horn, eine Stadt im Kaisertum Österreich, Niederösterreich. Sie liegt an der Staatsbahnlinie Sigmundsherberg-Hadersdorf, ist Sitz einer Bezirkshauptmannschaft und eines Bezirksgerichts. Die Stadt hat eine alte Pfarrkirche, ein Piaristenkollegium, ein gräflich Hoyos-Sprinzensteinsches Schloss mit Park, ein Landes-Real- und Obergymnasium mit Konvikt, eine Sparkasse, Krankenanstalt. Im Jahr 1900 leben hier 2727 Einwohner. Südwestlich im Kamptal liegt die Rosenburg, ein wohlerhaltenes Schloss aus dem 16. Jahrhundert mit schöner spätgotischer Kapelle, und westlich das 1144 gegründete Benediktinerstift Altenburg.
  • Horn, ein früherer Vorort im Osten von Hamburg, mit dem bekannten Rauhen Hause, seit 1894 in Hamburg eingemeindet.
  • Horn, eine Gemeinde im bremischen Gebiet, östlich von Bremen, an der Bremisch-Hannoverschen Kleinbahn und einer Straßenbahn nach Bremen. Der Ort hat eine evangelische Kirche, Idiotenanstalt, Kistenfabrik und Silberwarenfabrik. Im Jahr 1900 leben hier 2968 Einwohner.
  • Hoorn, eine Stadt in Nordholland.

Horn im Fürstentum Lippe

Horn ist eine Stadt im Fürstentum Lippe.

Fürstentum Lippe und Fürstentum Schaumburg-Lippe (Andrees Handatlas 6. Auflage 1910)
Fürstentum Lippe und Fürstentum Schaumburg-Lippe (Andrees Handatlas 6. Auflage 1910)

Horn liegt am Teutoburger Wald und an der Staatsbahnlinie Herford-Altenbeken. Die Stadt Horn hat eine alte gotische evangelische Kirche, eine katholische Kirche, Synagoge, eine alte Burg, Amtsgericht, Sandsteinbrüche, Dampfmolkerei und 2 Dampfsägewerke.

Horn in Lippe, Mittel-Straße
Horn in Lippe, Mittel-Straße

Im Jahr 1900 leben in Horn 2063 meist evangelische Einwohner. In der Nähe liegen die Externsteine. Horn erscheint schon 1248 als Stadt.

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • Prof. A. L. Hickmann’s Geographisch-statistischer Taschen-Atlas des Deutsches Reichs, Leipzig und Wien 1897
  • „F. W. Putzgers Historischer Schul-Atlas“, Verlag von Velhagen & Klasing, 1902
  • „Harms Vaterländische Erdkunde“, 1906
  • „Post-Taschen-Atlas von Deutschland nebst Ortsverzeichnis“, Th. Pfuhl, Berlin, 1906
  • „Meyers Großes Konversations-Lexikon“ 6. Auflage in 20 Bänden, Bibliographisches Institut Leipzig und Wien, 1905-1911
  • „Petzolds Gemeinde- und Ortslexikon des Deutschen Reiches“, Band 1 und 2, Bischofswerda (Sachsen), 1911

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