S.M.S. Preussen

S.M.S. Preußen (1903)

S.M.S. Preußen (1903), Linienschiff der Kaiserlichen Marine, technische Angaben und Geschichte in alten Postkarten.

S.M.S. Preußen, Linienschiff
S.M.S. Preußen, Linienschiff

S.M.S. Preußen (1903) – Angaben

Namensherkunft:Zu Ehren des preußischen Staates, Königreich Preußen
Stapellauf:30.10.1903 in Stettin (Vulcan)
Schiffsklasse:Braunschweig-Klasse
Schwesterschiffe:S.M.S. Braunschweig (1902)S.M.S. Elsass (1903)S.M.S. Hessen (1903)S.M.S. Lothringen (1904), S.M.S. Preußen (1903)
Besatzung:ca. 743 Mann
Maße:Länge 126 m, Breite 22,2 m, Tiefgang 7,7 m
Wasserverdrängung:13.200 Tonnen
Maximale Geschwindigkeit:18 kn
Bewaffnung:4 Schnellfeuerkanonen Kaliber 28 cm,  14 Schnellfeuerkanonen Kaliber 17 cm, 18 Schnellfeuerkanonen Kaliber 8,8 cm, Torpedos
Ende:1931 abgewrackt

S.M.S. Preußen (1903) – Geschichte

S.M.S. Preußen, 3 Besatzungsmitglieder
S.M.S. Preußen, 3 Besatzungsmitglieder
S.M.S. Preußen, Linienschiff
S.M.S. Preußen, Linienschiff
S.M.S. Preußen, Sprengung 08, Mannschaftsfoto
S.M.S. Preußen, Sprengung 08 der 1. Hälfte, Mannschaftsfoto
Die Übergabe der von den Provinzen Ost- und Westpreußen gestifteten Toppflagge: Der Kaiser (X) mit seinen Gästen an Board des Linienschiffes "Preußen".
Die Übergabe der von Die Übergabe der von den Provinzen Ost- und Westpreußen gestifteten Toppflagge: Der Kaiser (X) mit seinen Gästen an Board des Linienschiffes „Preußen“.
Badische Schülerfahrt an die Wasserkante: Die Schüler an Bord der "Preussen" auf der kaiserlichen Werft in Kiel.
Badische Schülerfahrt an die Wasserkante: Die Schüler an Bord der „Preussen“ auf der kaiserlichen Werft in Kiel.

Bildergalerie

Quellenhinweise:

  • „Das Buch von der Deutschen Flotte“, von R. Werner, Verlag von Velhagen und Klasing – Bielefeld und Leipzig 1880
  • „Deutschlands Seemacht“ von Georg Wislicenus – Verlag Friedrich Wilhelm Grunow, Leipzig 1896
  • „Die Heere und Flotten der Gegenwart – Deutschland“ 1898
  • „Bilder aus der deutschen Seekriegsgeschichte“ von Vizeadmiral a.D. Reinhold Werner – München 1899
  • „Nauticus – Jahrbuch für Deutschlands Seeinteressen“ 1899-19
  • „Überall“ Illustrierte Zeitschrift für Armee und Marine, Jahrgänge
  • „Das Buch von der Deutschen Flotte“, von R. Werner, Verlag von Velhagen und Klasing – Bielefeld und Leipzig 1902
  • „Deutschland zur See“ von Victor Laverrenz, Berlin 1900
  • „Marine-Album“ Berlin 1910
  • „Deutschland zur See“ Illustrierte Wochenschrift, Zeitschrift des Vereins „Marinedank“, Berlin, Jahrgänge
  • „Der Völkerkrieg – Eine Chronik der Ereignisse seit dem 1.Juli 1914“ Verlag von Julius Hoffmann, Stuttgart 1914-1922
  • „Taschenbuch der Kriegsflotten“, J.F. Lehmann’s Verlag, München Jahrgänge von 1900 bis 1936
  • „Kennung der deutschen Kriegsschiffe und Torpedoboote“ – Admiralstab der Marine 1917
  • „Das Reichsarchiv“ Band 1 – 36, Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i.O. 1924
  • „Unsere Marine im Weltkrieg 1914-1918“ Vaterländischer Verlag Berlin 1927
  • „Deutsche Seefahrt“ – von Trotha und König, Otto Franke/ Verlagsgesellschaft Berlin – Birkenwerder 1928
  • „Marinearchiv“ Band I und II Verlag Gerhard Stalling, Oldenburg i.O. 1931
  • „Unsere Marine – Schiffsbilder“, Bilder der Reichsmarinesammlung im Museum für Meereskunde zu Berlin (1930)
  • „So war die alte Kriegsmarine“ von Eberhard von Mantey – Berlin 1935
  • „Die deutschen Kriegsschiffe“, Groener 1966
  • „Die Deutschen Kriegsschiffe“, Hildebrand/Röhr/Steinmetz
Kaiserliche Marine

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